Fünf afrikanische Musikstars, auf die man achten muss

Musiker wie Davido, Wizkid und Burna Boy sind mittlerweile etablierte Mainstream-Stars auf der ganzen Welt, und das weltweite Interesse an afrikanischer Musik war noch nie so groß.

Im Jahr 2019 wählte Beyoncé einige der größten Stars Afrikas aus, um auf ihrem vom König der Löwen inspirierten Album zu erscheinen, während Eazi und Burna Boy beim jährlichen Coachella-Musikfestival in Kalifornien auftraten.

Hier sind fünf afrikanische Stars, die 2020 zu sehen sind.

Sheebah Karungi (Uganda)

Mit einer erfolgreichen Karriere in ihrem Heimatland Uganda überschreitet Sheebahs Musik nun Grenzen.

Sheebah ist eine Künstlerin, die eine Mission erfüllt. Von der Zusammenarbeit mit anderen afrikanischen Künstlern über den Tanz bis hin zu ihrem Modestil nutzt sie ihr Talent, um die ugandische Musik in die Welt zu tragen.

Sie ist ein bisschen wie Superwoman. In ihrem täglichen Leben wirkt sie wie eine ganz normale junge Frau, und deshalb verbindet sie sich mit ihren Fans, aber wenn sie auf der Bühne steht, verwandelt sie sich in einen Superstar – sehr sexy und lebendig,

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Joeboy machte mit seinem Liebeslied Baby auf sich aufmerksam, das in neun Monaten 18 Millionen Mal auf YouTube aufgerufen wurde.

Mit seiner gefühlvollen Stimme und leidenschaftlichen Äußerungen in seinem ganz eigenen Stil liefert der nigerianische Sänger seine Verse über Afrobeats und Pop-infundierte Tracks. Seine Folgesingle Beginning wurde ebenfalls gut aufgenommen. Letzten Monat veröffentlichte der Sänger eine EP mit dem Titel Love & Light.

Er wird schnell berühmt – allein aufgrund dieser beiden Songs und der EP bekommt er Buchungen in ganz Afrika und ist bereits in Großbritannien aufgetreten.

Brian Nadra (Kenia)
Brian Nadra ist seit 2017 mit der Veröffentlichung seiner Debütsingle Leo auf unserem Radar.

Er beschreibt seine Musik als “urbanen Sound aus einer Smartphone-Ära, die von einer tausendjährigen Kultur geprägt ist”.

Der kenianische Singer-Songwriter mit schwüler Stimme hat sich als Botschafter der ostafrikanischen Popkultur etabliert – in Kenia gibt es bislang nicht viele international erfolgreiche Sänger.

Brian hat einen einzigartigen Stil – er singt und rappt auch und hat seine Komfortzone in R & B verlassen und sich mit anderen Musikgenres befasst, darunter Reggae auf Cool Vibes und Hip-Hop auf Bonge.

Innoss’B (Demokratische Republik Kongo)
In Anlehnung an die traditionelle kongolesische Musik bringt Innoss’B einen modernen und jugendlichen Klang in seine Musik. Mit seinem einzigartigen Stil und seinen Tanzbewegungen tanzt der 22-Jährige im Takt seiner eigenen Trommel.

In diesem Jahr sorgte der Sänger mit seiner Single Yo Pe für Aufsehen – einer Zusammenarbeit mit dem tansanischen Star Diamond Platnumz. In drei Monaten hat das Musikvideo über 14 Millionen Aufrufe auf YouTube erhalten.

Innoss’B ist es gelungen, den berühmten Rhumba-Sound der Demokratischen Republik Kongo mit R & B und Afrobeats zu kombinieren.

Sho Madjozi ist nicht zu bremsen. Anfang dieses Jahres wurde der südafrikanische Hip-Hop-Künstler mit dem BET Best New International Act ausgezeichnet.

Leidenschaft ist ein großer Treiber für die Künstlerin – wenn Sie sich einen ihrer Songs anhören oder eine Performance der Künstlerin ansehen, ist klar, dass sie Spaß daran hat, was sie tut, und dieses Gefühl selbst ist ansteckend!

Sie hat eine andere Sicht auf Südafrikas GQOM-Musik. Dies ist normalerweise instrumental, aber sie rappt – in mehreren Sprachen – über den GQOM-Beat.

Viele südafrikanische Künstler zielen auf ihren Heimatmarkt ab, aber sie schafft es, Kontakte zu Menschen auf der ganzen Welt zu knüpfen.

Ihr nach dem amerikanischen Wrestler John Cena benannter Song hat für viel Aufregung gesorgt.

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